Server-Betreuung Berlin einschließlich der Arbeitsplätze

Die Server-Betreuung Berliner Unternehmen und Organisationen umfasst bei IT-Service Bölting auch die Arbeitsplätze mit Druckern und Peripherie. Dasselbe Angebot gilt für Unternehmen im Berliner Umland. Es richtet sich an den Klein- und Mittelstand und setzt einen Betreuungsvertrag voraus; Einzelaufträge sind nicht vorgesehen.

Halbhoher Serverschrank mit zwei Servern neben einem Tisch mit drei Arbeitsplätzen

Server und Arbeitsplätze aus Sicht der Geschäftsführung

Vier Punkte stehen dabei im Vordergrund.

Klare Zuständigkeit für Server und Geräte

Server, Benutzerkonten, Arbeitsplätze und Drucker fallen in eine gemeinsame Zuständigkeit. Ihr Ansprechpartner ist Julian Bölting, der die Systeme Ihres Unternehmens aus der laufenden Betreuung kennt.

Arbeitsplätze nach einheitlichem Standard

Neue Beschäftigte erhalten einen Arbeitsplatz, der nach dem für ihre Rolle festgelegten Standard eingerichtet ist. Scheidet jemand aus, werden die Zugänge geordnet gesperrt.

Anschaffungen mit nachvollziehbarer Begründung

Vor dem Kauf neuer Server oder Rechner erfolgt eine herstellerneutrale Beratung ohne Provisionen. Maßgeblich ist der tatsächliche Bedarf Ihres Unternehmens.

Veränderungen mit Plan

Ob ein Server ersetzt wird oder Daten in die Cloud umziehen: Solche Vorhaben werden vorab geplant und mit Ihnen abgestimmt. Die Dokumentation hält fest, was sich geändert hat.

Was zur Betreuung von Servern und Arbeitsplätzen gehört

Für Server und Arbeitsplätze kann der Betreuungsvertrag die folgenden Aufgaben umfassen. Der konkrete Umfang wird vor dem Angebot vereinbart; wie der Vertrag aufgebaut ist, erläutert die Seite Betreuungsvertrag.

  • Betreuung von Windows Server, dem Serverbetriebssystem von Microsoft
  • Active Directory, die zentrale Verwaltung von Benutzerkonten und Berechtigungen
  • Planung und Migration von Servern, also der Umzug von Daten und Diensten auf neue Hardware im Haus oder in die Cloud, auch in hybriden Umgebungen
  • Fernzugriff für Beschäftigte im Homeoffice oder unterwegs
  • Standardisierte Arbeitsplätze mit einheitlich eingerichteten Rechnern
  • Drucker und Peripherie, also angeschlossene Geräte wie Scanner, Monitore oder Dockingstationen
  • Herstellerneutrale Beratung bei der Beschaffung von Hardware, ohne Provisionen
  • IT-Umzüge, wenn Ihr Unternehmen in neue Räume zieht

Erst erfassen, dann laufend betreuen

Nach dem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch wird geklärt, welche Systeme vorhanden sind und was Ihr Unternehmen benötigt. Auf dieser Grundlage erhalten Sie ein Angebot und den Betreuungsvertrag.

Bei der Übernahme werden Server, Benutzerkonten, Berechtigungen, Arbeitsplätze und Drucker erfasst, einschließlich ihrer Abhängigkeiten. Die Dokumentation eines bisherigen Dienstleisters fließt ein; nach Absprache ist für den Übergang ein Parallelbetrieb möglich. Den Ablauf einer Übergabe zwischen zwei Dienstleistern schildert die Seite IT-Dienstleister wechseln.

Im laufenden Betrieb werden neue Arbeitsplätze nach dem vereinbarten Standard eingerichtet und Benutzerkonten gepflegt. Den Ersatz älterer Geräte plant IT-Service Bölting mit Ihnen im Voraus. Wartung und Patch-Management laufen über den Bereich IT-Betreuung & Support.

Ziehen Teile Ihrer Systeme in die Cloud um, greifen Server-Betreuung und Microsoft 365 & Cloud ineinander. Beim Fernzugriff hängen Server und Netzwerk zusammen; den VPN-Zugang beschreibt die Seite Netzwerk & WLAN.

Termine vor Ort, etwa für die Aufstellung neuer Rechner oder bei einem Umzug, finden in Berlin und im Umland nach Vereinbarung statt. Andere Aufgaben lassen sich mit Ihrer Zustimmung per Fernwartung erledigen.

Technik für IT-⁠Verantwortliche (Active Directory, Serverrollen, Migration und Arbeitsplatz-Standards)

Active Directory ist der Verzeichnisdienst von Windows Server. Benutzer, Computer und Gruppen werden dort zentral verwaltet; Berechtigungen auf Freigaben und Drucker werden über Gruppen vergeben statt an einzelne Personen. Gruppenrichtlinien übertragen Einstellungen auf die Arbeitsplätze, etwa die Bildschirmsperre oder verbundene Netzlaufwerke.

In Umgebungen mit einem einzelnen Server übernimmt dieser häufig mehrere Rollen: Domänencontroller für die Anmeldung, Datei- und Druckserver sowie DNS für die Namensauflösung im Netz. In hybriden Umgebungen bleibt zum Beispiel eine Fachanwendung mit eigener Datenbank im Haus, während E-Mail und Dateien in Microsoft 365 liegen. Die Benutzerkonten werden dann zwischen dem lokalen Active Directory und Microsoft 365 synchronisiert, damit Anmeldung und Berechtigungen in beiden Umgebungen übereinstimmen.

Zu einer sorgfältigen Migration gehören eine Bestandsaufnahme der Dienste und Abhängigkeiten, ein Testlauf, ein Rückfallplan und ein abgestimmter Termin für die Umstellung. Daten, Berechtigungen und Dienste werden anschließend in festgelegter Reihenfolge übertragen.

Standardisierte Arbeitsplätze beruhen auf einer dokumentierten Grundkonfiguration aus Betriebssystemversion, Anwendungen, Sicherheitseinstellungen und Druckerzuordnung. Für den Fernzugriff eignen sich ein VPN oder ein Remotedesktop-Gateway, jeweils mit Mehr-Faktor-Authentifizierung. Bei Serverhardware zählen neben der Leistung ein RAID-Verbund der Datenträger, redundante Netzteile und der Zeitraum, für den der Hersteller Updates bereitstellt.

Antworten auf Planungsfragen zu Servern und Arbeitsplätzen

Wann ist ein Server im eigenen Haus noch sinnvoll?

Das hängt vor allem von Ihren Anwendungen und Abläufen ab. Manche Unternehmen kommen mit Cloud-Diensten aus, andere benötigen für eine Fachanwendung weiterhin einen Server im Haus; häufig bietet sich eine hybride Lösung an. Welche Variante passt, wird geklärt, bevor etwas umgestellt wird.

Wie wird die Ablösung eines alten Servers geplant?

Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme: Welche Dienste und Daten liegen auf dem Server, und welche Anwendungen hängen davon ab? Danach wird entschieden, ob der Nachfolger neue Hardware im Haus ist, ein Cloud-Dienst oder eine Kombination aus beidem. Testlauf und Rückfallplan werden vor der Umstellung mit Ihnen abgestimmt.

Nach welchen Kriterien wird Hardware ausgewählt?

Die Beratung ist herstellerneutral und ohne Provisionen. Ausschlaggebend sind die Anforderungen Ihrer Anwendungen und die Zahl der Arbeitsplätze, außerdem die geplante Nutzungsdauer der Geräte.

Begleiten Sie auch einen Umzug in neue Räume?

Ja, IT-Umzüge gehören zu dieser Leistung. Vorab wird geplant, in welcher Reihenfolge Server, Arbeitsplätze und Drucker umziehen; für die Verkabelung werden bei Bedarf externe Partner eingebunden. In den neuen Räumen werden die Systeme anschließend wieder eingerichtet und geprüft.

Ihre Server und Arbeitsplätze im Erstgespräch

Als Grundlage für das kostenlose, unverbindliche Erstgespräch genügt eine grobe Beschreibung Ihrer Serverumgebung und der Arbeitsplätze. Daraus ergibt sich, ob eine Betreuung durch IT-Service Bölting passt und was vorab zu klären ist. Das Gespräch führe ich persönlich; Termine nach Vereinbarung.

Termine nach Vereinbarung. Rückmeldung per E-Mail oder Rückruf.